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Shards: Details zum Sandbox-MMORPG

Derek Brinkmann und Tim Cotten der Citadel Studios sprechen über das Sandbox-MMORPG Shards.

Die Welt von Shards ist in verschiedene Zonen eingeteilt und jede dieser Zonen kann sich von den anderen komplett unterscheiden. So ist es möglich, dass eine Zone ein Fantasy-Szenario enthält, eine andere Steampunk. Shards funktionieren ähnlich wie Server. Jede Shard beheimatet einige Spieler, die hier Abenteuer erleben können. Steigt man auf, dann erhält man mit der Zeit die Möglichkeit, andere Shards zu besuchen. Alle Shards werden durch einen Konflikt mehrerer Götter miteinander verbunden. Die Spieler können ihrem Cluster eine Wertung geben, sodass andere Spieler sehen, ob es sich lohnt, dort hin zu wechseln. Jede Shard unterliegt auch gewissen Regeln. So kann in einer Shard nur PvE erlaubt sein, in einer anderen hingegen ist PvP mit Permadeath möglich. PvP soll generell eine wichtige Rolle spielen und sich am MMORPG Dark Age of Camelot orientieren.

Die Atmosphäre von Shards ist am RPG-Klassiker Final Fantasy VII angelehnt. Es wird also generell eine Mischung als Fantasy, Technologie und Steampunk geben, wobei jede Shard ihren Fokus auf eines davon setzen kann. Auch die Items und das Kampfsystem wird dieses Szenario widerspiegeln.

Community spielt bei den Entwickler der Citadel Studios eine wichtige Rolle.Daher will man den Spielern die Tools in die Hände geben, um eigene Shards und Cluster von Shards zu erschaffen. So können beispielsweise Gilden ihre eigenen Welten kreieren. Die Tools sollen so mächtig sein, dass man selbst bestimmen kann, wie tiefgründig man diese Welt erschaffen möchte. Das kann einfach eine Landschaft sein, in der man gegen Monster kämpft oder man kann jedes einzelne Item erschaffen und von Hand platzieren. Diese selbst erstellen Shards können dann von den Erstellern auch selbst gehostet werden. In zwei Wochen wird es eine erste Demonstration des MMORPGs Shards auf der PAX East geben.

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